Sicherheit

Die betriebliche Sicherheit genießt in der gesamten Organisation den höchsten Stellenwert. Der Betrieb von Norwegian wird vom norwegischen Luftfahrtgesetz Nr. 101 vom 11. Juni 1993 und von den von der norwegischen Zivilluftfahrtbehörde erlassenen Zivilluftfahrtvorschriften geregelt. Norwegian verfügt über ein Air Operating Certificate (AOC) und eine Genehmigung seiner Aktivitäten nach EU OPS 1, EASA Teil M und EASA Teil 145.

Die Gruppe verzeichnete seit ihrer Gründung 1993 in ihrem Betrieb bisher keine schweren Unfälle oder Vorfälle, die Passagiere oder Mitarbeiter betrafen.

Das Flight Safety Department des Unternehmens ist eine eigenständige Abteilung, die direkt dem verantwortlichen Betriebsleiter unterstellt ist. Die Hauptaufgabe dieser Abteilung besteht darin, die Flugsicherheit in der gesamten Organisation pro aktiv zu erhöhen. Die Flugsicherheit wird in den Trainingsprogrammen für die Crews, die auch Sicherheitstrainings beinhalten, behandelt. Die zivile Luftfahrtbehörde genehmigt alle Programme, Untersuchungen und Qualifikationsanforderungen.

Das Unternehmen analysiert laufend die Daten der in den Flugzeugen installierten Flugdatenschreiber. Die Analysen werden durchgeführt, um sicherzustellen, dass die Flugzeuge entsprechend den bestehenden Vorschriften und Beschränkungen abgefertigt und geflogen werden.

Crewmitglieder, Wartungspersonal und Abfertigungsagenten sind auch verpflichtet, für die Protokollierung von Unregelmäßigkeiten ein webbasiertes Berichtsystem zu verwenden. Diese Berichte sind ein wertvolles Werkzeug für statistische Analysen und Trendmonitoring.

Die Flugzeuge unterliegen einem strikten Wartungsprogramm. Wartungsarbeiten werden gemäß den Anforderungen der Hersteller und gemäß den strengen Anforderungen internationaler Behörden (EASA) durchgeführt. Norwegian führt interne Qualitätsaudits durch und überwacht alle Wartungsanbieter laufend.

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